20 Jahre freiStil
Unsere Grundhaltung ist dabei bis heute unverändert geblieben: kreativ, außergewöhnlich und immer individuell abgestimmt auf die Bedürfnisse jedes einzelnen jungen Menschen. Mit Flexibilität, Empathie und einem hohen Verantwortungsbewusstsein suchen wir gemeinsam Lösungen, die alle beteiligten Systeme einbeziehen und nachhaltig wirken.
Wir feiern Jubiläum!
Am 15. Dezember feiert freiStil ein ganz besonderes Jubiläum: 20 Jahre Arbeit mit, für und an der Seite von Kindern, Jugendlichen und ihren Familien. Zwei Jahrzehnte voller Ideen, Entwicklung, Herausforderungen und vor allem vielfältiger pädagogischer Erfolgsgeschichten.
Ein Blick hinter die Kulissen: „20 Fragen an Michael H. Amenda“
Begleitend zu unserem Jubiläum veröffentlichen wir auf unseren Social-Media-Kanälen „Wir sind Kinder- und Jugendhilfe“ aktuell eine besondere Reihe: „20 Fragen an Michael H. Amenda“, unserem Gründer und Geschäftsführer. Darin erfahren wir spannende, berührende und manchmal auch überraschende Einblicke aus 20 Jahren freiStil.
Hier einige ausgewählte Highlights:
Wie alles begann
Die Anfangszeit war geprägt von Improvisation, Mut und einem unerschütterlichen Glauben an das Konzept. Aus dem Dachgeschossbüro entwickelte sich nach und nach ein erster Standort in der Albachtener Straße, ein echter Meilenstein, denn zum ersten Mal gab es einen Besprechungsraum, Platz für Austausch und die Möglichkeit, strukturell zu wachsen. Auch die ersten Mitarbeitenden wurden Teil dieser Geschichte: Eine der ersten festangestellten Kolleginnen, Anna Kreulich, ist dem Unternehmen bis heute eng verbunden und steht beispielhaft für die Kontinuität und Loyalität, die freiStil bis heute auszeichnet.
Eine Anekdote aus der Anfangszeit
Die ersten Jahre waren geprägt von Aufbauarbeit, Hartnäckigkeit und dem beständigen Willen, wahrgenommen zu werden. Michael Amenda kontaktierte Jugendämter unermüdlich und so hartnäckig, dass manche Faxe sogar handschriftliche Hinweise enthielten, man möge künftig bitte nicht mehr schreiben. Für ihn war das kein Rückschlag. Im Gegenteil: freiStil blieb im Gedächtnis.
Wachsende Strukturen
In den ersten Jahren erledigten die Mitarbeitenden viele administrative Aufgaben selbst.
Erst im Laufe der Zeit entwickelte sich klarer, welche Rollen und Abteilungen nötig waren. So entstand nach und nach eine eigene Verwaltung, ein Prozess, der freiStil nachhaltig geprägt hat.
Wünsche für die Zukunft
Für die kommenden Jahre wünscht sich Herr Amenda, dass freiStil ein Ort bleibt, an dem alle Mitarbeitenden mit Respekt behandelt werden und echte Zufriedenheit erleben. Er wünscht sich, dass jede Person im Team, genauso wie jedes betreute Kind und jeder Jugendliche, das Gefühl hat, ein Zuhause gefunden zu haben: einen Ort, an dem man sich sicher fühlt, an dem Wachstum möglich ist und an dem man angenommen wird.


Danke für 20 Jahre freiStil
Wir blicken mit großer Dankbarkeit auf die vergangenen zwei Jahrzehnte zurück und ebenso voller Motivation in die Zukunft.
Danke an alle Mitarbeitenden, Kooperationspartner, Jugendämter und natürlich an die Kinder und Jugendlichen, die uns ihr Vertrauen schenken.
Auf die nächsten 20 Jahre freiStil!